22.08.2015 Schwyzer Triathlon

n der letzten Juliwoche war ich eine Woche im Zillertal und konnte bei guten Bedingungen trainieren.
In der ersten Augustwoche ging der Trainingsblock weiter zu Hause. Wo es bei etwas wärmeren Temperaturen gut weiterging. Am Abend gab es jeweils noch ein Training mit dem J+S Triathlonkurs Veloclub Ibach. In diesen zwei Wochen gab zusammen 832 Radkilometer mit 6400 Höhenmeter.
Beim Laufen standen in diesen zwei Wochen 122 Kilometer mit 1750 Höhenmeter auf dem Programm.
Dank diesem Block habe ich einen guten Grundstein für die weiteren Trainings gelegt. So absolvierte ich am letzten Dienstag einen 28km Lauf, wo ich mich danach schnell erholte.

Beim Schwyzer Triathlon meinem Heimrennen, fand zugleich die Clubmeisterschaft vom Triteam Zugerland statt.
Das schwimmen gelang mir nicht so gut. Immerhin lag noch knapp in der ersten Hälfte des Gesamtklassements.

Auf dem Rad gab ich dann mächtig Gas und konnte einige Gruppen einholen und dann eine grössere Gruppe anführen, wo es in einen Anstieg ging. Dort teilte sich die Gruppe dann auf, 340 Watt über eine Minute konnten nur wenige folgen. Mit einem guten Wechsel in der Führungsarbeit ging es dann Richtung Wechselzone mit einem Gesamtschnitt von 40.9km/h. Somit war ich um 52sek schneller auf dem Rad unterwegs als im Vorjahr.

Bald konnte ich zur vorderen Gruppe auflaufen und mich an Philipp Fässler anhängen. Wir sahen aus, wie zwei Staffelläufer.
Am Schluss machte dann Philipp nochmal Tempo, welchem ich dann knapp nicht folgen konnte. Im Vergleich zum schwimmen und radfahren ging der Laufsplit mit so einer Leichtigkeit über die Bühne. Mit den KM-Splits von 3:38-3:30km/min ist mir ein guter progressiver Lauf gelungen und war somit 18 Sekunden schneller als beim Lauf im Vorjahr. Über 5km erreichte ich eine Zeit von 17,47 was die schnellste Laufzeit in der Kategorie bedeutete (3.Laufzeit Overall)
Mit dem 5. Kategorienrang (8. Overall) war ich der schnellste bei der Vereinsmeisterschaft vom Triteam Zugerland, wo ich zum vierten Mal als Erster ins Ziel einlaufen durfte.

Nach dem gestrigen Ausfahren stand heute eine Königsetappe auf dem Programm. Mit 150km und 2569 Höhenmeter und knapp über 6 Stunden Fahrzeit ging es über Steinen-Schwyz-Sattel-Ratenpass-Pfäffikon-Schindeleggi-Schönenberg-Hirzel-Sihlbrugg-Langnau am Albis-Albis-Hausen am Albis-Sihlbrugg-Oberägeri-Schwyzerbrugg-Sattel-Mostelberg-Steinerberg-Steinen auf eine lange Tour. Die Beine liefen bis 5 Stunden sehr gut, der Mostelberg mit ein paar steilen Stellen forderte mich nochmals heraus, das ging aber gut zu Ende. Finish strong. In dieser guten Form, werden die kommenden Einheiten viel Freude bereiten. In zwei Wochen ist die Duathlonweltmeisterschaft in Zofingen


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