Winterschwimmen

Heute war ich wieder Schwimmen im See. So habe ich in den letzten 1.5 Monaten schon in 6 verschiedenen Seen degustiert. Das erste Mal mit etwas Schneekontakt. Die Lufttemperatur war -1° und die Wassertemperatur um die 8°, wie ich in meinen Recherchen herausgefunden habe. Das ich irgendein Triathlon, wegen kalten Wassertemperaturen abbrechen werde, wird immer unwahrscheinlicher werden. Anfang Juni war ich einem Rennabbruch noch sehr nahe.

Hier folgt ein Video.

Die Hauptproben, mit dem Singen klappten in der Wärme etwas besser. Nächsten Montag folgt ein Temperaturrückgang auf ca. -4°. Genau dann habe ich das Glück, eine Woche auf Fuerteventura zu verbringen. swim, bike, run, sun and fun -> repeat

Das Winterschwimmen bringt eine gute Durchblutung. Die Zellen werden frisch gemacht. Ist auch gut für den Stressabbau. Am besten wärmt man sich vorher etwas auf. Eine Fausregel sagt, die Temperatur des Gewässers (z.B. 9 °) ist auch die Anzahl Minuten, die man im Wasser sein kann (in diesem Beispiel 9°) Ab einer gewissen Temperatur, kann man natürlich das schwimmen deutlich verlängern. Wichtig ist auf eine gute Atmung zu achten. Am besten fängt man nach der Badesaison an und so gewöhnt man sich vorwährend an die Temperaturen. Mitten im Winter einzusteigen ist eher abzuraten.